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13.01.2010
Der erste Nachwuchs des Jahres
Schnee? Kälte? Wen soll so etwas schon stören? Die ersten Tierbabys des Jahres haben damit überhaupt keine Schwierigkeiten. Die Winzlinge im Streichelgehege des Haustierparks gehören zu Familie Zwergziege. Munter tollen sie mit ihren Müttern draußen im Schnee herum so lange sie wollen. Ist dem Nachwuchs kalt, hüpft er einfach ins Haus. Auch dort können Gäste die knuffigen Kleinen mit der Stupsnase besuchen.
Keinen Ausgang haben die Küken der Rosapelikane. Sie brauchen, ebenso wie ihre Eltern die Enge und Behaglichkeit des Hauses. Schließlich stammen sie aus den warmen Gefilden in Südosteuropa, dem Balkan und dem Nilgebiet. Für Besucher ist es ein besonderes Erlebnis, die grauen Küken, die noch wenig Ähnlichkeit mit ihren Eltern haben, ganz aus der Nähe im Pelikanhaus zu betrachten. Nur bei wenigen Zoos ist es möglich, Rosapelikane während der Brut zu beobachten.
Auch bei den Chapman-Zebras gibt es Nachwuchs zu vermelden. Kurz vor Weihnachten kam ein Hengstfohlen zur Welt. Der Kleine ist meist gemeinsam mit seiner Mutter in der Stallung aus nächster Nähe zu sehen. Etwa eine Stunde am Tag übt er schon Rennen und Springen im Freien. Und das Schönste: In Kürze wird ein zweites Fohlen erwartet.
Besonders stolz sind wir auf den jüngsten Nachwuchs der Südamerikanischen Riesenotter. Die außerordentlich empfindlichen Kleinen brauchen nach der Geburt eine relativ lange Ruhephase, die sie ausschließlich in Gesellschaft der Eltern verbringen. Doch jetzt sind Frida und Carlos groß genug, dass Gäste ihnen bei ihren ersten Tauch- und Schwimmstunden zusehen können.








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